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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch die Heidenheimer können sich über einen erfolgreichen Saisonstart freuen. Schließlich haben die Mannen von Trainer Frank Schmidt zwei ihrer ersten drei Partien gewonnen. Auch bei der bislang einzigen Niederlage, dem knappen 2:3 in Nürnberg, waren die Baden-Württemberger ganz nah dran am Punktgewinn.  <p> Quoten Stand vom 24.08.2018, 13:12 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Vor allem in der Abwehr macht sich die aktuelle Schwächephase der fürther am meisten bemerkbar. Mit 23 Gegentreffern stellen sie derzeit die viertschwächste Defensive der Liga. <p> Ganz anders ist die aktuelle Stimmung derzeit in Bielefeld. Die in der Hinrunde überraschend starken Ostwestfalen konnten sich in den letzten vier Spielen gerade einmal einen mageren Zähler erspielen. Dabei wurde sehr deutlich, dass die Defensive derzeit weit von der gewohnten Stabilität entfernt ist. <p>  In den insgesamt zehn ausgetragenen Begegnungen stehen nur zwei Pleiten für die Kieler zu Buche.  </pre>


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<pre>Das Hinspiel in Frankfurt haben die Düsseldorfer mit 2:1 gewonnen. Der Matchwinner war dabei Kerem Demirbay, der die Fortunen mit seinen beiden Treffern bereits in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße geführt hatte. Auch das Freistoß-Tor des Frankfurters Lukas Gugganig in der zweiten Halbzeit änderte nichts mehr am verdienten Erfolg der Rheinländer.  <p> Die Ausgangslage könnte im Vorfeld der Partie nicht eindeutiger sein. Während die Hamburger trotz der jüngsten Rückschläge klar favorisiert in die Begegnung gehen, bleibt dem FC Magdeburg vor heimischer Kulisse nur die Außenseiterrolle.  <p>  Auf der anderen Seite war St. Pauli nur die 9.-beste Auswärtsmannschaft der vergangenen Zweitliga-Spielzeit. <p> Dazu müssen die Badener im Vergleich zur Hinrunde aber vor allem in der Offensive noch deutlich zulegen. Nach den ersten 19 Saisonpartien haben sie gerade einmal 19 Tore auf dem Konto. Die treffsichersten KSC-Spieler waren bislang Erwin Hoffer und Dimitris Diamantakos mit jeweils vier Toren. <p>  Welche Kräfte ein langersehnter Sieg freisetzen kann, zeigen derzeit die Nürnberger ganz deutlich. In den ersten sechs Partien der Saison liefen sie vergeblich dem ersten „Dreier“ hinterher.  </pre> 


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<pre> Zumindest in der Offensive präsentierten sich die Schützlinge von Markus Kauczinski in den vergangenen Monaten etwas verbessert. Schließlich erzielten sie in jedem ihrer vergangenen sieben Auftritten jeweils mindestens einen Treffer.  <p> Stattdessen spielten die Ostwestfalen bereits neunmal Unentschieden – so oft wie keiner der Liga-Konkurrenten. Zuletzt mussten sie sich mit einem 0:0 gegen Sandhausen begnügen und blieben damit zum zweiten Mal in Folge ohne eigenen Torerfolg.  <p>  Zuletzt reichte es beim FC Heidenheim nur zu einem 2:2-Unentschieden – trotz einer 2:0-Führung zur Halbzeit. Sorgen dürfte Trainer Torsten Lieberknecht derzeit die sonst so starke Defensive bereiten. In den letzten vier Spielen kassierte die Eintracht immerhin neun Gegentreffer. <p>  Beide Mannschaften gehen mit einer positiven Stimmung in den letzten Spieltag der Hinrunde. <p>  Wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass es im Duell der heimschwächsten Mannschaft mit dem auswärtsschwächsten Team keinen Sieger geben wird.  </pre>


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<pre> Fünf der bisherigen Aufeinandertreffen endeten mit einem Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit gewannen die Lauterer das Hinspiel in Hamburg mit 3:Beim Rückspiel in Kaiserslautern revanchierten sich die Hamburger mit einem souveränen 2:0-Sieg auf dem Betzenberg.  <p> Samstag, 28. November 2015 um 13:00 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp   <p> Eine Woche zuvor hatten sie mit einem 2:1-Erfolg gegen die Badener vor heimischer Kulisse den Einzug in die Runde des DFB-Pokals geschafft. In der Liga ist der „Goldene Treffer“ von Rückkehrer Stefan Aigner beim 1:0-Sieg gegen Arminia Bielefeld nachwievor das einzige Tor der Münchner in dieser noch jungen Saison. <p>  Die Auswärtsbilanz des FCH liest sich in dieser Saison nicht besonders gut. Nur ein Mal – beim 4:0 beim FSV Frankfurt – konnten die Heidenheimer bislang auf fremdem Rasen jubeln.  <p> Beim jüngsten 4:1-Sieg gegen den FSV Frankfurt zeigten sich die Bochumer gut erholt von der vorangegangenen 1:3-Niederlage bei RB Leipzig.  </pre>


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<pre> Nach dem 0:0 am vergangenen Spieltag gegen Spitzenteam Union Berlin geht der SC fraglos favorisiert in den Vergleich mit Sandhausen.  <p> Die Berliner sind derzeit sehr gut drauf. Mit zehn Zählern aus den vergangenen vier Partien haben sie sich ins oberen Tabellendrittel katapultiert. Zuletzt feierten die Hauptstädter einen knappen 1:0-Sieg gegen Heidenheim.  <p>  Nun wollen die beiden Mannschaften am 9. Spieltag mit einem Sieg im direkten Duell wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. <p>  Die Quote bei Sportwetten.de von ungefähr 3.30 ist großartig, und die aufstiegsorientierten Saarländer könnten tatsächlich einen weiteren Dreier nach einer vorangegangenen Halbzeitführung eintüten.  <p> Dagegen meldete sich Rubin Okotie nach zweiwöchiger Verletzungspause wieder fit. Er dürfte am Sonntag in die Startelf zurückkehren. Vielleicht gelingt es ihm ja dann, seiner fast achtmonatigen Torflaute (den bis dato letzten Treffer erzielte er am 09. Februar) endlich ein Ende zu setzen…  </pre>


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